Bericht zum Aethercircus 2014.

von Selene

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Hier der versprochene Bericht zum Aethercircus 2014, welches letzten Monat statt fand. Malwieder etwas verspätet, aber dieses Mal mit Grund! ;)

Denn eigentlich hatte ich auf dem Event keinerlei Fotos gemacht. Stattdessen waren wir rein zum Filmen dort, da wir derzeit an einer Kleinigkeit arbeiten, die ich euch demnächst noch vorstellen werde. Wie gesagt, die letzten Wochen waren fast ausschließlich für Filmarbeiten reserviert. ;)

Die gesamten Bilder in diesem Beitrag stammen deshalb aus meinem Filmmaterial und wurden dafür von mir aus den Videos als Stills rausgeschnitten.

Ich habe mich auf ein paar meiner liebsten Momente beschränkt, hätte aber noch hunderte Bilder rausnehmen und euch zeigen können, die ich ebenso geliebt habe.

Aber man kann ja nicht alles haben. :D

Dies ist nun das zweite Aethercircus-Festival, welches ich mitgemacht habe. Das Festival an sich fand nun schon zum dritten Mal statt und seit meinem letzten Besuch hat sich so einiges getan. Nicht nur hat sich die Lokation, sondern auch das Angebot stark gewandelt und viele der von mir bemängelten Fehler wurden nicht nur korrigiert, sondern übertrafen meine Vorstellungen noch.

Ich kann leider nur mit dem ersten Mal vergleichen, aber allein von der Menge der Bands/Sänger, der verbesserten Soundqualität und dem Angebot an Händlern und Shows hat sich einiges getan. Besonders gemocht habe ich die Band „Feline & Strange„, sowie den Monokelpop-Sänger „Daniel Malheur„, die ich beide vorher noch nicht kannte.

Die Lokation ist nun eine ganz andere, da es nun in der Festung Grauerort stattfindet, statt in dem (etwas) beengten Räumlichkeiten des Rathauses in Stade. Das Gelände ist weitläufig und vor allem die Katakomben in der Festung sind ein echter Hingucker und eine Attraktion für sich! ;)

Aber auch dieses Mal waren vor allem die Kostüme der Besucher und der zeltenden Schausteller am beeindruckendsten. So viel Liebe zum Detail, die Ideen und die Umsetzungen der gezeigten Charaktere!

Mein Fazit des Ganzen dieses Mal? Ich fürchte (nein, ich freue mich darüber), ich kann kaum negative Punkte anbringen…

Der einzige Kritikpunkt, der mir so einfallen würde ist, dass die Festung etwas weit ab vom Schuss ist, was für „Laufbesuch“ etwas nachträglich ist, aber dafür ist sie sehr schön und Stade nicht zu weit weg, um dort nicht in der Jugendherberge zu übernachten. Nichts, was mich als Besucherin jetzt gestört hätte.

Also definitiv einen Besuch wert – und ich bin kommendes Jahr auf jeden Fall wieder dabei! ;)

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Danke für das schöne Wochenende, die interessanten Interviews und die freundliche Gesellschaft. Hoffentlich gefällt den Beteiligten auch, was wir daraus machen.

Bis nächstes Jahr!